Auf dem Gehäuseboden ist das klassische Omega-Seepferdchen eingraviert
Schraubenunruh mit Breguet-Spirale
ohne COSC-Zertifikat
Zifferblatt: Original blau mit aufgesetztem IWC-Logo
Die Abenteureruhr ist heute in einer Vitrine des Uhrenmuseums Beyer in Zürich zu bestaunen
Omega, Speedmaster Mark 4.5, Ref. 176.0012, Edelstahl, Automatic, Tag, Datum, Kaliber 1045 von 1982 Hamilton Auf dem Gehäuseboden ist dasGut zu wissen. Es gibt vier Speedmaster Mark Linien. Die erste war die Mark II, welche 1969 vorgestellt wurde, gefolgt von den Mark III, Mark IV und Mark V. Zustzlich gibt es noch die inoffizielle Speedmaster Mark 4. 5. Sie ist der Mark IV optisch hnlich, wird aber mit dem automatischen Omega Kaliber 1045 (Lemania 5100) angetrieben. Daten: Gehuse: Edelstahl Tonneau Formgehuse mit satinierter Oberseite, polierter Lnette, verschraubter Boden, innen